top of page

Suchergebnisse

Search this site

128 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

Blogbeiträge (13)

  • Ein Bus für schnelle Hilfe

    Das Diasporahaus Bietenhausen e.V. freut sich sehr über die Anschaffung eines neuen E-Busses für die Inobhutnahmestelle in Hechingen. Das Fahrzeug wurde großzügig von der Glücksspirale gefördert und steht vollständig einsatzbereit zur Verfügung.Der Bus ist neben dem Logo unserer Einrichtung mit dem Logo der Glücksspirale beklebt und im gesamten Zollernalbkreis unterwegs. Er wird aktiv eingesetzt, um Kinder und Jugendliche in akuten Not- und Krisensituationen schnell, sicher und zuverlässig zu begleiten. Gerade in herausfordernden Momenten ist es besonders wichtig, flexibel und unmittelbar handeln zu können, dabei leistet das neue Fahrzeug einen entscheidenden Beitrag. Für unsere Pädagoginnen und Pädagogen bedeutet der Bus eine enorme Unterstützung im Arbeitsalltag. Ob kurzfristige Abholungen, Fahrten zu Terminen, Arztbesuche, Schulwege oder wichtige Gespräche, die vorhandene Mobilität schafft Handlungsspielraum und gibt Sicherheit. Die Möglichkeit, jederzeit auf ein eigenes, gut ausgestattetes Fahrzeug zurückgreifen zu können, erleichtert die Organisation und ermöglicht, noch individueller auf die Bedürfnisse der jungen Menschen einzugehen. Unser herzlicher Dank gilt der Glücksspirale  für diese wertvolle Förderung, die unmittelbar den uns anvertrauten jungen Menschen zugutekommt und unsere tägliche Arbeit nachhaltig stärkt.

  • Abschied und Weihnachtszeit in Nepal – bewegende letzte Wochen im Kinderhaus und in der Schule

    Die letzten Wochen unserer Zeit in Nepal waren geprägt von vielen besonderen Momenten, intensiven Begegnungen und einer langsam aufkommenden Weihnachtsstimmung. Sowohl im Kinderhaus als auch in der Schule haben wir gemeinsam mit den Kindern diese besondere Zeit gestaltet und bewusst genossen. In der Schule stimmten wir uns gemeinsam mit den Kindern auf Weihnachten ein. Mit viel Kreativität entstanden liebevoll gestaltete Fensterbilder passend zur Weihnachtszeit. Jede Klassentür verwandelte sich in ein kleines Winter Wonderland, das die Schule heller und festlicher machte. Außerdem bastelten wir gemeinsam Christmas Cards, sie wurden gemalt, beschrieben, personalisiert und mit viel Herz gestaltet. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und es war schön zu sehen, wie viel Freude ihnen diese gemeinsamen Aktivitäten bereiteten. Auch im Kinderhaus kam langsam Weihnachtsstimmung auf. Gemeinsam stellten wir einen Tannenbaum auf, schmückten ihn und hängten Lichter auf. Wir sangen zusammen Weihnachtslieder und genossen die gemütliche Atmosphäre. In diesen Momenten wurde uns noch einmal bewusst, wie wertvoll die gemeinsame Zeit hier war. Doch je näher Weihnachten rückte, desto mehr rückte auch der Abschied in den Vordergrund. In den letzten Wochen besorgten wir Abschiedsgeschenke für die Schule, das Kinderhaus sowie für Anita  und Yugal  und die „Schwestern“ im Kinderhaus. Mit diesen Geschenken wollten wir unseren Dank ausdrücken für die tägliche Unterstützung, die Herzlichkeit und dafür, dass sie immer für uns da waren, wenn wir Hilfe brauchten. In unseren letzten Tagen in der Schule gingen wir noch einmal durch jede Klasse, verabschiedeten uns von den Schülern und Schülerinnen und Lehrkräften und verbrachten bewusst Zeit miteinander. Wir lachten viel, sprachen über gemeinsame Erinnerungen und genossen die letzten Stunden in diesem besonderen Umfeld. Die letzten zwei Tage verbrachten wir ausschließlich im Kinderhaus. Wir spielten gemeinsam, bastelten noch ein wenig und nutzten jede Minute, um einfach zusammen zu sein. Der Abschied fiel uns allen sehr schwer und es flossen viele Tränen. Unser letzter Abend gehörte Anita  und Yugal . Als kleines Abschiedsgeschenk gingen wir gemeinsam essen und ließen die gemeinsame Zeit noch einmal Revue passieren. Am nächsten Tag brachten sie uns schließlich zum Flughafen ein weiterer sehr emotionaler Moment, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir vermissen sie sehr und hoffen von Herzen, eines Tages nach Nepal  zurückzukehren und sie wieder besuchen zu können. Gleichzeitig blickten wir mit einem lachenden Auge nach vorne: Zurück zu Hause konnten wir Weihnachten mit unseren Familien feiern, Zeit mit Freund*innen verbringen und die Feiertage genießen. Nun starten wir wieder in unsere Theoriephase – mit vielen neuen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen im Gepäck. Diese möchten wir nicht nur erzählen, sondern später auch in unsere praktische Arbeit im Bereich der Sozialen Arbeit einbringen. Die Zeit in Nepal hat uns geprägt, berührt und bereichert und wird immer ein besonderer Teil unseres Lebens bleiben.

  • November-News von Antonia und Nina aus Nepal

    Nach unserem Urlaub sind wir wieder im Kinderhaus und in der Schule. Seit dem 4. November sind wir mittendrin im Alltag und wurden gleich mit offenen Armen empfangen. Gleich am ersten Abend besuchten wir gemeinsam den Night Market in Budhanilkatha. Dort gab es so viel zu entdecken – bunte Stände, neue Gerüche, viele Menschen und natürlich jede Menge Kleidung. Ein echtes Abenteuer! Danach haben wir bei einem Lagerfeuer gemeinsam Stockbrot gebacken, S’mores zubereitet und bei Musik und Tanz den Abend ausklingen lassen – voller Lachen, Freude und schöner Momente. In der Schule haben wir direkt mit unserem neuen Thema begonnen: Deutschland. Wir haben Flaggen gemalt, über unser Land gesprochen und daraus sogar ein großes Deutschland-Puzzle gebastelt. In diesem Jahr hatten wir die Gelegenheit, drei spannende und erlebnisreiche Tage mit der 10. Klasse auf Abschlussfahrt zu verbringen. Unsere Reise führte uns durch einige der beeindruckendsten Orte Nepals – geprägt von Kultur, Geschichte und atemberaubenden Landschaften.   Gorkha – Auf den Spuren der Geschichte Unser erstes Ziel war Gorkha, die historische Heimat der einstigen Könige Nepals. Hier besuchten wir ein Museum, in dem wir einen faszinierenden Einblick in das frühere Leben der Menschen erhalten konnten. Traditionelle Alltagsgegenstände, historische Ausstellungsstücke und eine Übersicht über die Königsdynastie vermittelten uns ein lebendiges Bild der Vergangenheit. Anschließend fuhren wir weiter den Berg hinauf, um den alten Königstempel zu besichtigen. Von dort aus bot sich uns eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Berge. Besonders beeindruckend: Zum ersten Mal auf unserer Reise konnten wir den Manaslu erblicken – mit 8.163 Metern der höchste Gipfel, den wir während der gesamten Tour zu sehen bekamen. Pokhara – Natur, Wasser und Tempel Unsere nächste Station war Pokhara. Früh am Morgen machten wir eine Bootsfahrt auf dem Phewa-See und erlebten den Sonnenaufgang vom Wasser aus, ein unvergesslicher Moment. Auf einer kleinen Insel besuchten wir anschließend einen Tempel, bevor wir weitere Highlights der Stadt erkundeten: den Aussichtspunkt Pumdikot mit seiner beeindruckenden Shiva-Statue und eine der bekannten Höhlen Pokharas. Bandipur – Ein Panorama auf den Himalaya Zum Abschluss ging es weiter nach Bandipur, einem malerischen Ort mit spektakulären Ausblicken auf die Himalaya-Kette. Von hier aus hatten wir eine besonders klare Sicht auf die majestätische Annapurna-Gruppe. Am frühen Morgen machten wir eine kurze Wanderung, um den Sonnenaufgang über den Bergen zu beobachten eines der prägendsten Erlebnisse der gesamten Fahrt. Danach wanderten wir zu einer der größten Höhlen der Region, bevor wir uns schließlich auf den Rückweg machten. Auch nach unserer Klassenfahrt gab es im Kinderhaus viel zu entdecken und zu erleben. Gemeinsam gestalteten wir die Wand im Esszimmer neu und kreativ.   Die Kinder hatten dabei jede Menge Spaß, sie halfen nicht nur fleißig mit, sondern brachten auch viele eigene Ideen und Motive ein. So entstand ein fröhliches, buntes Kunstwerk, das nun jeden Tag für gute Stimmung sorgt. In der Schule waren wir im Kindergarten und Vorschulbereich. Neben dem Englischunterricht begleiteten wir eine Exkursion in den Zoo Inzwischen konnten wir von den Spendengeldern bereits Radiatoren, Wasserspender, Winterdecken, Winterjacken u. a. anschaffen.

Alles ansehen

Andere Seiten (115)

  • Fahrschule | Diasporahaus

    UNSERE FAHRSCHULE - FREIE FAHRT IN DIE ZUKUNFT Während einer Sitzung im Rahmen unseres Projektes „Schwätz mit“ brachten Jugendliche in Heimerziehung ihre Benachteiligung in Bezug auf den Führerschein ein. Viele Eltern oder Familienangehörige finanzieren den Führerschein für ihre Kinder. Eine Abfrage während eines Besuchs einer Konfirmandengruppe bestätigte dies. Alle Jugendlichen wussten, dass der Führerschein von ihren Eltern zum 18. Geburtstag bezahlt oder bezuschusst wird. Bei unseren Heimkindern ist dies nicht der Fall. Wie wird die Fahrschule finanziert Die Fahrschule wurde durch einen Weihnachtsspendenaufruf des Diasporahauses e. V. finanziert. Es wurden insgesamt 30.000.- € hierfür gespendet, alleine 15.000.- € davon von der Reinhold Beitlich Stiftung in Tübingen. Des Weiteren wurde eine anteilmäßige Erbschaft eines Hauses in Balingen im Wert von 70.000.- € für die Fahrschule vorgesehen. So kam insgesamt eine Summe von 100.000.- € zusammen. Alle Kosten für die Fahrschule wurden aus dieser Summe heraus finanziert. Maßgeblich belasten die Anschaffungen (Fahrschulauto und Ausbildungsmaterial der Fahrschule) sowie die Vergütung von Frau Loch das Spendenaufkommen. Um eine gesicherte Weiterführung der Fahrschule zu gewährleisten, sind wir weiterhin auf Spendengelder angewiesen und freuen uns über jeden noch so kleinen Beitrag. Für die Übernahme einer Patenschaft in Höhe von 2.000.- € für den Führerschein eines „Heimkindes“ bekommt der Spender eine eigens hierfür gestaltete Urkunde. Ebenso können wir selbstzahlende Teilnehmende aufnehmen. Die Preise orientieren sich an dem marktüblichen Durchschnitt (siehe Aushang Preisliste in der Fahrschule). Über die Aufnahme von externen Fahrschülern entscheiden die Geschäftsführenden. Wir freuen uns über Ihre Spende Wir freuen uns über Ihre Spende mit dem Kennwort "Fahrschule" auf das Konto des Diasporahauses Bietenhausen e. V. IBAN: DE40 6535 1260 0134 0543 00 BIC: SOLADES1BAL Vielen Dank. Wer darf den Führerschein machen Die Fahrschule wurde speziell für die Jugendlichen in Heimerziehung gegründet. Daher hat diese Zielgruppe Vorrang. Dazu gehören auch Jugendliche, die langjährig in unserer Einrichtung in Heimerziehung waren und sich nun in der Verselbständigung befinden. Auch benachteiligte „Care-Leaver“, also ehemalige Heimkinder des Diasporahauses, haben unter Berücksichtigung ihrer aktuellen Situation Zugang zu unserer Fahrschule. Bei nicht vollständiger Auslastung haben Nachrücker aus anderen Diensten (Jugendliche aus den Mobilen Diensten sowie Schüler aus unserem SBBZ) die Möglichkeit, aufgenommen zu werden. Externe Selbstzahler werden in geringem Umfang ebenso aufgenommen. Eine Warteliste wird regelmäßig von den Geschäftsführenden überprüft. Was müssen die Jugendlichen einbringen Das Thema wurde in unterschiedlichen Gremien intensiv diskutiert. „Was nichts kostet, ist nichts wert“ wurde immer wieder benannt. Letztendlich haben wir uns auf folgende Handhabung verständigt: Interne Fahrschüler (keine Selbstzahler) müssen sich wie folgt beteiligen: Es wird eine Aufnahmegebühr von 50.- € (vom Taschengeld) entrichtet. Es müssen 50 Arbeitsstunden (AS) geleistet werden. Die Anmeldung zur theoretischen Prüfung kann erst bei Vorliegen von 25 AS (die Hälfte) erfolgen. Für die Anmeldung zur praktischen Prüfung muss die Fahrkarte alle 50 erforderlichen Unterschriften enthalten, die den Arbeitseinsatz als geleistet bescheinigen. Unsere pädagogischen Fachkräfte unterstützen die Fahrschüler. Die Jugendlichen tragen jedoch die Verantwortung für Ihre Fahrkarte! Die ausführliche Konzeption finden sie hier: Konzeption Fahrschule

  • 9 Kernzeit Fachkraft

    pädagogische Fachkraft oder vergleichbare Qualifikation pädagogische Fachkraft oder vergleichbare Qualifikation Stellenumfang 25 %, unbefristet, ab sofort Das Kernzeitteam betreut derzeit rund 90 Grundschüler und Grundschülerinnen an allen Tagen unter der Woche in unterschiedlichen Zeitfenstern. Dein Aufgabenbereich Neben dem Mittagessen begleitest und betreust du die Kinder im freien Spiel und bietest situationsgerechte Angebote an. Dein Aufgabenbereich Neben dem Mittagessen begleitest und betreust du die Kinder im freien Spiel und bietest situationsgerechte Angebote an. Dein Profil Ein heißes Herz und kühler Kopf in der Arbeit mit den Kids, zeitliche Flexibilität (vor allem im Mittagsband) Unser Angebot hervorragende fachliche Begleitung, übertarifliches Engagement sowie ein großartiges Betreuungsteam! Jetzt bewerben Wir freuen uns über Deine Kontaktaufnahme bzw. Bewerbung, gerne in digitaler Form: Diasporahaus Bietenhausen e. V. Bereichsleitung schulbezogene Hilfen Carina Zanker Tel: 0172-3197001 An: c.zanker@diasporahaus.de Zurück zur Stellenübersicht

  • Lichtstube Hechingen | Diasporahaus

    BETREUUNG > TAGESBETREUUNG SCHÜLERHORT LICHTSTUBE HECHINGEN Der Schülerhort Lichtstube ist eine Betreuungsform mit 14 Plätzen von Montag-Freitag von 12-17 Uhr für Grundschulkinder ab der ersten Klasse. Der Schülerhort ist sehr zentral gelegen und kann sowohl von der Zollerschule als auch von der Schloßbergschule sehr gut erreicht werden. Auf 2 Ebenen verteilt bietet die Lichtstube differenzierte und lebensweltnahe Unterstützungsangebote für Kinder und deren Familien aus Hechingen und den Teilorten an. Unser Team Die Kinder werden von sozialpädagogischen Fachkräften betreut. Unterstützt wird das Team von DH-Studierenden, Freiwilligen (FSJ/BFD) und Praktikanten (m/w/d). Wie wir arbeiten Wir legen großen Wert auf eine warme und wertschätzende Atmosphäre, in der Offenheit eine wichtige Rolle spielt. Wir ermöglichen eine aktive Mitgestaltung des eigenen Alltags, fördern Teamarbeit, Ehrlichkeit und Respekt untereinander. Zudem geben wir eine Tagesstruktur vor, welche bei der Umsetzung von Regeln im Alltag funktionieren kann. In festen Hausaufgabengruppen haben Kinder die Möglichkeit ihrem Tempo entsprechend zu lernen und Defizite aufzuholen. Wer unsere Gruppe besuchen kann Das Angebot ist ab Schulbeginn für Kinder geeignet, deren Eltern eine zuverlässige Nachmittagsbetreuung benötigen, die im familiären Umfeld nicht abgedeckt werden kann. Oft ist es schwierig Berufstätigkeit und Schule, sowie die Anforderungen des Alltags, zu vereinen. Hier bietet die Lichtstube enorme Entlastung durch die schulische Unterstützung. Die Kinder haben die Möglichkeit innerhalb der Gruppe Freundschaften zu bilden. Für die Kinder bieten wir Eine verbindliche Betreuungsform mit 14 Plätzen von Mo-Fr 12-17 Uhr für Grundschulkinder ab der ersten Klasse. Hausaufgabenbetreuung in festen Kleingruppen mit festen Bezugspersonen. Gezielte Förderung in Kleingruppen, z. B. durch Basteln, Malen, Kochen, Werken, Sport, Ausflüge etc. Mitgestalten des eigenen Alltags durch unseren Kinderrat. Möglichkeiten, die Freizeit selbst zu gestalten und Gruppenerfahrungen zu sammeln. Erlernen von Konfliktlösungsstrategien. Abholung neuer Erstklässler bis zu 14 Tagen. Ferienbetreuungen mit Übernachtungen und Tagesausflügen. Erlebnispädagogische Angebote. Für die Eltern bieten wir Beratung und Unterstützung bei Erziehungsfragen. Bindeglied zwischen Eltern und Schule. Auf Wunsch unterstützen wir in schwierigen Situationen Gespräche mit Lehrkräften. Wir arbeiten mit einem Jahresplan, so dass Eltern frühzeitig informiert sind über Ferienbetreuungen, besonderen Aktivitäten etc. und ihren Arbeitsalltag danach richten können. Gemeinsame Elternaktivitäten (Feste, Elternnachmittage etc.). aktuelle Preisinformationen zum Schülerhort finden Sie hier Kontakt Silke Brobeil Geschäftsbereichsleiterin Familienunterstützende Hilfen Friedrichstr. 12/1 72336 Balingen Tel: 07433 9073169 mobil: 0157 38804549 Fax: 07433 3919740 s.brobeil@diasporahaus.de Bernd Kopf Bereichsleiter Tel: 07433 3917107 Mobil: 0177 9593008 b.kopf@diasporahaus.de Lichtstube Hechingen Staig 1 72379 Hechingen Tel.: 07471 621716 lichtstube@diasporahaus.de

Alles ansehen
bottom of page