Suchergebnisse
123 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
Blogbeiträge (10)
- Neues aus Nepal:
Namaste von Anni und Ina aus Nepal! Wir vier sind endlich alle gemeinsam in Nepal angekommen und freuen uns auf das Fremdpraktikum im Kinderhaus und der Schule. Wir haben die Anreise und die ersten Tage sehr gut überstanden. Beim Abflug in Stuttgart waren wir zwei etwas nervös, aber Antonia und Nina haben gut auf uns aufgepasst. Angekommen in Kathmandu, wurden wir von ganz vielen neuen Eindrücken, Geräuschen und Gerüchen überrascht. Die Fahrt zur Unterkunft war auch sehr aufregend, hupende Autos; Motorräder; bunte Häuser; viele Menschen auf der Straße und lauter freundliche Gesichter. Im Kinderhaus und der Schule wurden wir ganz herzlich begrüßt. Antonia und Nina durften direkt typische Früchte wie Guave oder nepalesische Pancakes probieren. Zum Glück waren die Kinder aber auch direkt an uns kleinen Plüschaffen interessiert. Und nicht nur die Kinder im Kinderhaus, sondern auch die Lehrer*innen und Kinder in der Schule haben uns zwei herzlich willkommen geheißen. Wir durften auch schon etwas den Alltag hier kennenlernen. Morgens laufen Nina und Antonia immer tapfer zur Schule über Stock und Stein, dann begleiten sie die Kinder im Unterricht und spielen mit ihnen in der Schule. Wisst ihr aber was das Tollste ist? – Anni und ich sind mittendrin und dürfen alles mit ihnen erleben und entdecken. Mittags gehen wir bisher immer in das Kinderhaus zum Lunch, Nina und Antonia verziehen noch manchmal das Gesicht, da das Essen oftmals scharf ist. Daran müssen sie sich erst gewöhnen. Es schmeckt aber total lecker. Die Kinder im Kinderhaus sind echt toll und hilfsbereit. Sie haben Antonia und Nina alle wichtigen Einkaufsläden gezeigt, damit dies alles für die pädagogischen Projekte die anstehen besorgen konnten. Sie waren mit ihnen auch schon bei einem Tempel in Budhanilkantha. Dort liegt eine riesige, aus schwarzem Stein gehauene, Statue des Gottes Vishnu. Wir hören uns bald wieder, dann erzählen wir euch von unseren Projekten. Mit besten Grüßen aus Nepal Eure An ni und Ina An tonia und Ni na ...habt ihrs erkannt?
- Jetzt Mobil - Die neue Wohngruppe Rottenburg 2 bedankt sich für die Busförderung.
Am 1. April 2025 haben wir als Diasporahaus e.V. mit Freude eine neue Wohngruppe für Kinder und Jugendliche in Rottenburg eröffnet. Als traumapädagogische Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe basiert unsere pädagogische Arbeit auf einer bindungsorientierten und traumasensiblen Haltung. Wir pädagogischen Fachkräfte nutzen in unserer Arbeit traumapädagogische Methoden und ergänzen diese durch systemische, gestalttherapeutische, erlebnis-pädagogische und andere hilfreiche Handlungsansätze. In unserem Arbeitsalltag ist es von großer Bedeutung den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden und sie bestmöglich zu unterstützen. Es ist für uns sehr wichtig, flexibel und mobil zu sein. Dabei darf ein geräumiges Fahrzeug, das ausreichend Platz für jedes Kind und jeden Jugendlichen bietet, natürlich nicht fehlen. Für Fahrten mit den Kindern und Jugendlichen -für Hol- und Bringfahrten z.B. zu Ärzten und Therapeuten, teils zur Schule…, für Ämterfahrten z.B. Jugendamt, Ausländeramt…, für Fahrten im Sozialraum z.B. zu Vereinen, zu Freunden, zu partizipativen Treffen innerhalb der Organisation…, für Fahrten zur Kontaktpflege mit den Eltern und zu vielem mehr- benötigt es einen Bus, um gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Ausflugs- und Ferienfahrten gehören ebenso zu den wichtigen pädagogischen Inhalten der Arbeit. Die GlücksSpirale fördert jährlich zahlreiche wertvolle Projekte durch finanzielle Unterstützung. Wir sind daher sehr dankbar, dass wir als Jugendhilfeeinrichtung von der gemeinnützigen Unterstützung der GlücksSpirale profitieren konnten und einen E-Bus anschaffen durften, der uns bei der Beförderung der Kinder und Jugendlichen hilft. Nachhaltigkeit spielt in unserer Einrichtung eine zentrale Rolle. Neben einer Öko-Zertifizierung fügt sich dieses umweltfreundliche Fahrzeug perfekt in unsere Wertevorstellung ein. So können wir nicht nur spannende Ausflüge mit unseren Schützlingen unternehmen, sondern auch aktiv etwas für den Schutz unserer Umwelt tun. Im Namen der gesamten Einrichtung möchten wir uns herzlich bei der GlücksSpirale für die großzügige Unterstützung bedanken. Das Team der Wohngruppe Rottenburg 2
Andere Seiten (113)
- OASE | Diasporahaus
BETREUUNG > TAGESBETREUUNG OASE - UNSER ANGEBOT Die OASE liegt auf dem früheren Heimgelände des Diasporahauses Bietenhausen in unmittelbarer Nähe zur Grund- und Hauptschule. Die Kinder können direkt nach Schulende zu Fuß in die OASE kommen. In unseren Häusern gibt es neben Ess- und Wohnzimmer zahlreiche Einzelräume zur individuellen Förderung. Der Garten hinter dem Haus sowie verschiedene Spielplätze, bieten den Kindern viele Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Das Starzeltal und der angrenzende Wald befinden sich nur wenige Schritte von der OASE entfernt und laden ein, die Natur zu erkunden. Unser Team Koordiniert über die Bereichsleitung werden die Kinder und Jugendlichen von pädagogischen Mitarbeitenden überwiegend im Einzelsetting betreut. Alle Fachkräfte haben eine pädagogische Ausbildung und nehmen regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil. Wie arbeiten wir? Die individuelle Förderung der Kinder und Jugendlichen und der Kontakt zu den Familien gehören im Angebot der OASE unbedingt zusammen. Durch die intensive Einzelarbeit entsteht, als Grundlage des Angebots, eine vertrauensvolle Bindung und Beziehung zwischen den Kindern und Jugendlichen und der Fachkraft. Diese ist notwendig und hilfreich bei der Erreichung folgender Ziele: Stabilisierung durch Beziehungsaufbau Arbeit an der Bindungsfähigkeit des Kindes/Jugendlichen Aufbau einer Vertrauensgrundlage Schaffung einer stabilen Grundlage im Bereich sozialer Kompetenzen Bearbeitung von Misserfolgen Erlernen eines konstruktiven Umgangs mit Emotionen Hilfestellung zur Steuerung und Vermeidung von Impulsausbrüche Erwerb von Gruppenfähigkeit Unterstützung der Eltern durch gezielte Elternarbeit Aufbau eines Helfernetzes Zum Aufbau von Gruppenfähigkeit werden in die Phase der Einzelbetreuung kurze Gruppenangebote integriert, aus denen die Kinder und Jugendlichen zu jeder Zeit wieder herausgehen können. Die Dauer und der Umfang solcher Gruppenangebote sind abhängig von den individuellen Ressourcen der Kinder und Jugendlichen. Durch eine enge Abstimmung der Mitarbeitenden untereinander können dafür angepasste und flexible Angebote entwickelt und umgesetzt werden. Therapeutische Arbeitsweisen im Bereich Traumapädagogik, Musik-, Sport- und kunsttherapeutisch gestützte Projekte sind wichtige Bestandteile unserer pädagogisch-therapeutischen Arbeit. Der Alltag in der OASE Die Kinder und Jugendlichen kommen an bis zu drei festen Tagen in der Woche nach Schulschluss in die OASE. Jedes Kind bekommt in der Ankommenssituation den Raum, bei seiner sozialpädagogischen Fachkraft seine aktuelle Situation zu besprechen, von Erlebnissen zu berichten und Konflikte nachzubearbeiten. Zwischen Schulende und Mittagessen kommen die Kinder an einem sicheren Ort an, beruhigen sich und finden Schutz. Die Anspannungen des Schulvormittags können sich lösen und Kraft für die weiteren Anforderungen des Tages aufgetankt werden. Nach einem, wenn möglich gemeinsamen, Mittagessen gilt es kleinere Dienste zu erledigen. Im Anschluss an die Hausaufgaben liegt der Fokus der Arbeit auf der Schaffung von Grundlagen im Bereich sozialer Kompetenzen. Das bunte Gruppenleben auf dem Hauptgeländes des Diasporahauses mit den verschiedenen Hilfearten bietet dazu viele Möglichkeiten. Es können Kontakte und Begegnungen mit anderen Kindern aus dem Angebot der OASE stattfinden. Dies trägt zu einem „normalen“ Erleben von Gruppensituationen bei, die im Nachgang zwischen dem Kind/Jugendlichen und der Fachkraft kindgerecht nachbearbeitet werden. Dieses führt dazu, dass sie die Situationen besser verstehen, Emotionen gespiegelt bekommen und die Reflexionsfähigkeit und das Empathievermögen gestärkt wird. Nach Beendigung der Betreuung treten die Kinder/Jugendlichen den Heimweg mit dem Taxi, den öffentlichen Verkehrsmitteln und in Einzelfällen auch mit der pädagogischen Fachkraft an. Wir bieten an Für die Kinder und Jugendlichen: Bis zu drei Termine (á drei Stunden) pro Woche Mittagessen an den Tagen der Betreuung im Gruppensetting schulische Förderung Bedarfsgerechtes individuelles pädagogisches Angebot Enge Kooperation zwischen Schule, Eltern, Jugendamt und therapeutischen Angeboten Für die Eltern: Monatliche Eltern- und Familiengespräche Programme zur Stärkung der Eltern, wie z.B. Themenabende, gemeinsame Aktivitäten Hilfeplangespräche gemeinsam mit dem Jugendamt gesellige Unternehmungen (z. B. Ausflüge, Feste, Elternstammtisch, etc.) als zusätzlicher Baustein kann ein Elterntraining stattfinden Kontakt Silke Brobeil Geschäftsbereichsleiterin Familienunterstützende Hilfen Friedrichstr. 12/1 72336 Balingen Tel: 07433 9073169 mobil: 0157 38804549 Fax: 07433 3919740 s.brobeil@diasporahaus.de Chris Rongen Bereichsleiterin Tel.: 0177 9593011 c.rongen@diasporahaus.de OASE Beim Diasporahaus 72414 Rangendingen-Bietenhausen Tel: 07478 8842-75 ise.oase@diasporahaus.de
- SGA Haigerloch | Diasporahaus
BETREUUNG > TAGESBETREUUNG > SOZIALE GRUPPENARBEIT Haigerloch Rosenfeld Rottenburg Hechingen Meßstetten/Bueloch SOZIALE GRUPPENARBEIT HAIGERLOCH Das Ziel unserer sozialen Gruppenarbeit ist es, mit Hilfe eines abwechslungsreichen und vielseitigen Freizeitangebots die Kinder in ihren persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Bedürfnissen zu begleiten, zu fördern und zu unterstützen. Die Kinder haben die Möglichkeit, durch das Erleben in der Gruppe Erfahrungen mit anderen Kindern gleichen Alters zu sammeln, Freunde und Freundinnen zu finden, Konflikte lösen zu lernen und miteinander Spaß zu haben. Die soziale Gruppenarbeit basiert auf § 29 des Kinder- und Jugendhilfegesetzes(KJHG/ SGB VIII). Wie wir arbeiten Die Inhalte und Themen der SGA orientieren sich an den jeweiligen Interessen und Möglichkeiten der Gruppen. Zentraler Punkt unserer Arbeit ist die Gruppe selbst, die den einzelnen Kindern zahlreiche Möglichkeiten bietet, Erfahrungen zu sammeln, die sie in ihrer Entwicklung fördern und unterstützen. Dabei orientieren wir uns an folgenden Zielen: Förderung des sozialen Lernens in der Gruppe / Gruppenerfahrungen Einüben von lebenspraktischen Fertigkeiten Konfliktlösungsmöglichkeiten kennen lernen Kennen lernen der Freizeitmöglichkeiten vor Ort und in der näheren Umgebung Förderung im kreativen, musischen und handwerklichen Bereich Förderung der Bewegungsfreude Wichtig ist uns, dass die Kinder regelmäßig und verbindlich, zwei mal in der Woche an der Gruppe teilnehmen. Zur Orientierung gibt es das Programmheft „Blättle", das über die Planungen von jeweils zwei Monaten informiert. Regelmäßige Kontakte zwischen der Gruppenleiterin und den Eltern ermöglichen es, Entwicklungen und Beobachtungen, sowie Fragen und Probleme miteinander zu besprechen. Wer unsere Gruppe besuchen kann Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 14 Jahren aus dem Einzugsbereich Haigerloch können zu uns kommen. Eltern oder auch Lehrkräfte können direkt mit der Gruppenleitung Kontakt aufnehmen oder sich an das zuständige Jugendamt wenden. Es findet ein Aufnahmegespräch mit den Eltern, dem Kind, des SGA-Mitarbeitenden und dem/der örtlichen Sozialarbeiterin des Jugendamtes statt, mit dem Ziel den Hilfebedarf für SGA festzustellen und zu genehmigen Dauer der Sozialen Gruppenarbeit In der Regel besuchen die Kinder die Soziale Gruppenarbeit für ca. 2 Jahre. In einem jährlichen Auswertungsgespräch wird die Weitergewährung der Maßnahme überprüft. Die Gruppennachmittage Zwei Mal in der Woche treffen sich die sechs Kinder mit der Leiterin der SGA in den dafür vorgesehenen Räumen. Zusammen wird gespielt, gekocht, gebastelt und gevespert. Bei schönem Wetter finden Unternehmungen im Freien statt, wie kleine Wanderungen, Spielplatzbesuche, Picknicken, Grillen, Inliner fahren und vieles mehr. Auch Ausflüge, in Ferienzeiten z.T. auch ganztägig, ins Schwimmbad, Kino-, Theater-, Konzertbesuche oder andere besondere Plätze oder Veranstaltungen gehören dazu. Ergänzt wird das Programm durch Feste, Feiern und Rituale, wie die Geburtstage der Gruppenkinder, Abschiede und Feste entsprechend des Jahreslaufs und der Jahreszeiten. Übers Jahr verteilt gibt es einzelne Unternehmungen und Feiern gemeinsam mit Eltern, Geschwistern und Freunden. Was kostet das? Die Soziale Gruppenarbeit ist für die Familien kostenfrei. Die Kosten werden vom zuständigen Jugendamt getragen. In Einzelfällen wird ein kleiner Kostenbeitrag für besondere Aktionen erhoben. Kontakt Silke Brobeil Geschäftsbereichsleiterin Familienunterstützende Hilfen Friedrichstr. 12/1 72336 Balingen Tel: 07433 9073169 mobil: 0157 38804549 Fax: 07433 3919740 s.brobeil@diasporahaus.de Stefanie Holike Bereichsleiterin Tel: 07433 3917129 Mobil: 0173 5496628 s.holike@diasporahaus.de SGA Haigerloch Hohenbergstr. 12 72401 Haigerloch sga.haigerloch@diasporahaus.de
- Schwätz mit | Diasporahaus
SCHWÄTZ MIT - MACH MIT - ZOIG DE! »Schwätz mit …« war ein Modellvorhaben der Jugendhilfe in Baden-Württemberg. Es wurde vom Kommunalverband für Jugend und Soziales des Landes von 2015 bis Ende 2017 als Modellprojekt gefördert und ist zwischenzeitlich fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit des Diasporahaus Bietenhausen e. V. Schwätz mit - darum geht es Die Mädchen und Jungen der gesamten Einrichtung erproben gemeinsame Beteiligungsformen. Aus allen Gruppen und Klassen treffen sich je zwei gewählte Jungen und Mädchen zu Jahrestagungen. Dort werden sie zu Botschafterinnen und Botschaftern ihrer Rechte ausgebildet. Dabei erfahren sie auch, wie sie sich vernetzen und wie sie Beteiligungsprojekte beginnen können. Diese führen sie in ihren Gruppen und Klassen durch. Schwätz mit - Vernetzung und Projekte Die Kinder und Jugendlichen im Diasporahaus interessiert, wie andere in ihren Gruppen leben, was für Regeln dort gelten, bei welchen Dingen sie gehört werden und wobei sie mitbestimmen dürfen. Es wurden eine “internationale“ GruVe (Gruppensprecherversammlung) und eine TGGT (Tagesgruppen-Gruppentreffen) gegründet, deren Vertreter sich unter anderem zweimal im Jahr gemeinsam mit der SMV mit dem Vorstand treffen. Daraus ist nichtzuletzt die Gründung unserer Fahrschule hervorgegangen. Ein weiteres Ziel ist, dass sie ihre Erfahrungen im Gemeinwesen zeigen können. Der erste Kinderrechtetag in Meßstetten, an dem alle Schulen und alle Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt mitmachen, war ein großes, modellhaftes Gemeinwesenprojekt. Schwätz mit - geht weiter Beteiligung und alle anderen Kinderrechte sind sehr wichtige Bausteine für eine gute persönliche Entwicklung. Deshalb hat das gesamte Diasporahaus “Schwätz mit …..“ als dauerhaftes Angebot einrichtungsweit implementiert. Kontakt Peter Hund Verantwortlicher, Konrektor Mechthildstraße 6 72108 Rottenburg Tel.: 07478 8812 p.hund@diasporahaus.de Carmen Albrecht Bereichsleiterin Mechthildstraße 6 72108 Rottenburg Tel.: 0178 3353228 c.albrecht@diasporahaus.de


