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Blogbeiträge (13)

  • Ein Bus für schnelle Hilfe

    Das Diasporahaus Bietenhausen e.V. freut sich sehr über die Anschaffung eines neuen E-Busses für die Inobhutnahmestelle in Hechingen. Das Fahrzeug wurde großzügig von der Glücksspirale gefördert und steht vollständig einsatzbereit zur Verfügung.Der Bus ist neben dem Logo unserer Einrichtung mit dem Logo der Glücksspirale beklebt und im gesamten Zollernalbkreis unterwegs. Er wird aktiv eingesetzt, um Kinder und Jugendliche in akuten Not- und Krisensituationen schnell, sicher und zuverlässig zu begleiten. Gerade in herausfordernden Momenten ist es besonders wichtig, flexibel und unmittelbar handeln zu können, dabei leistet das neue Fahrzeug einen entscheidenden Beitrag. Für unsere Pädagoginnen und Pädagogen bedeutet der Bus eine enorme Unterstützung im Arbeitsalltag. Ob kurzfristige Abholungen, Fahrten zu Terminen, Arztbesuche, Schulwege oder wichtige Gespräche, die vorhandene Mobilität schafft Handlungsspielraum und gibt Sicherheit. Die Möglichkeit, jederzeit auf ein eigenes, gut ausgestattetes Fahrzeug zurückgreifen zu können, erleichtert die Organisation und ermöglicht, noch individueller auf die Bedürfnisse der jungen Menschen einzugehen. Unser herzlicher Dank gilt der Glücksspirale  für diese wertvolle Förderung, die unmittelbar den uns anvertrauten jungen Menschen zugutekommt und unsere tägliche Arbeit nachhaltig stärkt.

  • Abschied und Weihnachtszeit in Nepal – bewegende letzte Wochen im Kinderhaus und in der Schule

    Die letzten Wochen unserer Zeit in Nepal waren geprägt von vielen besonderen Momenten, intensiven Begegnungen und einer langsam aufkommenden Weihnachtsstimmung. Sowohl im Kinderhaus als auch in der Schule haben wir gemeinsam mit den Kindern diese besondere Zeit gestaltet und bewusst genossen. In der Schule stimmten wir uns gemeinsam mit den Kindern auf Weihnachten ein. Mit viel Kreativität entstanden liebevoll gestaltete Fensterbilder passend zur Weihnachtszeit. Jede Klassentür verwandelte sich in ein kleines Winter Wonderland, das die Schule heller und festlicher machte. Außerdem bastelten wir gemeinsam Christmas Cards, sie wurden gemalt, beschrieben, personalisiert und mit viel Herz gestaltet. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und es war schön zu sehen, wie viel Freude ihnen diese gemeinsamen Aktivitäten bereiteten. Auch im Kinderhaus kam langsam Weihnachtsstimmung auf. Gemeinsam stellten wir einen Tannenbaum auf, schmückten ihn und hängten Lichter auf. Wir sangen zusammen Weihnachtslieder und genossen die gemütliche Atmosphäre. In diesen Momenten wurde uns noch einmal bewusst, wie wertvoll die gemeinsame Zeit hier war. Doch je näher Weihnachten rückte, desto mehr rückte auch der Abschied in den Vordergrund. In den letzten Wochen besorgten wir Abschiedsgeschenke für die Schule, das Kinderhaus sowie für Anita  und Yugal  und die „Schwestern“ im Kinderhaus. Mit diesen Geschenken wollten wir unseren Dank ausdrücken für die tägliche Unterstützung, die Herzlichkeit und dafür, dass sie immer für uns da waren, wenn wir Hilfe brauchten. In unseren letzten Tagen in der Schule gingen wir noch einmal durch jede Klasse, verabschiedeten uns von den Schülern und Schülerinnen und Lehrkräften und verbrachten bewusst Zeit miteinander. Wir lachten viel, sprachen über gemeinsame Erinnerungen und genossen die letzten Stunden in diesem besonderen Umfeld. Die letzten zwei Tage verbrachten wir ausschließlich im Kinderhaus. Wir spielten gemeinsam, bastelten noch ein wenig und nutzten jede Minute, um einfach zusammen zu sein. Der Abschied fiel uns allen sehr schwer und es flossen viele Tränen. Unser letzter Abend gehörte Anita  und Yugal . Als kleines Abschiedsgeschenk gingen wir gemeinsam essen und ließen die gemeinsame Zeit noch einmal Revue passieren. Am nächsten Tag brachten sie uns schließlich zum Flughafen ein weiterer sehr emotionaler Moment, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. Wir vermissen sie sehr und hoffen von Herzen, eines Tages nach Nepal  zurückzukehren und sie wieder besuchen zu können. Gleichzeitig blickten wir mit einem lachenden Auge nach vorne: Zurück zu Hause konnten wir Weihnachten mit unseren Familien feiern, Zeit mit Freund*innen verbringen und die Feiertage genießen. Nun starten wir wieder in unsere Theoriephase – mit vielen neuen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen im Gepäck. Diese möchten wir nicht nur erzählen, sondern später auch in unsere praktische Arbeit im Bereich der Sozialen Arbeit einbringen. Die Zeit in Nepal hat uns geprägt, berührt und bereichert und wird immer ein besonderer Teil unseres Lebens bleiben.

  • November-News von Antonia und Nina aus Nepal

    Nach unserem Urlaub sind wir wieder im Kinderhaus und in der Schule. Seit dem 4. November sind wir mittendrin im Alltag und wurden gleich mit offenen Armen empfangen. Gleich am ersten Abend besuchten wir gemeinsam den Night Market in Budhanilkatha. Dort gab es so viel zu entdecken – bunte Stände, neue Gerüche, viele Menschen und natürlich jede Menge Kleidung. Ein echtes Abenteuer! Danach haben wir bei einem Lagerfeuer gemeinsam Stockbrot gebacken, S’mores zubereitet und bei Musik und Tanz den Abend ausklingen lassen – voller Lachen, Freude und schöner Momente. In der Schule haben wir direkt mit unserem neuen Thema begonnen: Deutschland. Wir haben Flaggen gemalt, über unser Land gesprochen und daraus sogar ein großes Deutschland-Puzzle gebastelt. In diesem Jahr hatten wir die Gelegenheit, drei spannende und erlebnisreiche Tage mit der 10. Klasse auf Abschlussfahrt zu verbringen. Unsere Reise führte uns durch einige der beeindruckendsten Orte Nepals – geprägt von Kultur, Geschichte und atemberaubenden Landschaften.   Gorkha – Auf den Spuren der Geschichte Unser erstes Ziel war Gorkha, die historische Heimat der einstigen Könige Nepals. Hier besuchten wir ein Museum, in dem wir einen faszinierenden Einblick in das frühere Leben der Menschen erhalten konnten. Traditionelle Alltagsgegenstände, historische Ausstellungsstücke und eine Übersicht über die Königsdynastie vermittelten uns ein lebendiges Bild der Vergangenheit. Anschließend fuhren wir weiter den Berg hinauf, um den alten Königstempel zu besichtigen. Von dort aus bot sich uns eine beeindruckende Aussicht auf die umliegenden Berge. Besonders beeindruckend: Zum ersten Mal auf unserer Reise konnten wir den Manaslu erblicken – mit 8.163 Metern der höchste Gipfel, den wir während der gesamten Tour zu sehen bekamen. Pokhara – Natur, Wasser und Tempel Unsere nächste Station war Pokhara. Früh am Morgen machten wir eine Bootsfahrt auf dem Phewa-See und erlebten den Sonnenaufgang vom Wasser aus, ein unvergesslicher Moment. Auf einer kleinen Insel besuchten wir anschließend einen Tempel, bevor wir weitere Highlights der Stadt erkundeten: den Aussichtspunkt Pumdikot mit seiner beeindruckenden Shiva-Statue und eine der bekannten Höhlen Pokharas. Bandipur – Ein Panorama auf den Himalaya Zum Abschluss ging es weiter nach Bandipur, einem malerischen Ort mit spektakulären Ausblicken auf die Himalaya-Kette. Von hier aus hatten wir eine besonders klare Sicht auf die majestätische Annapurna-Gruppe. Am frühen Morgen machten wir eine kurze Wanderung, um den Sonnenaufgang über den Bergen zu beobachten eines der prägendsten Erlebnisse der gesamten Fahrt. Danach wanderten wir zu einer der größten Höhlen der Region, bevor wir uns schließlich auf den Rückweg machten. Auch nach unserer Klassenfahrt gab es im Kinderhaus viel zu entdecken und zu erleben. Gemeinsam gestalteten wir die Wand im Esszimmer neu und kreativ.   Die Kinder hatten dabei jede Menge Spaß, sie halfen nicht nur fleißig mit, sondern brachten auch viele eigene Ideen und Motive ein. So entstand ein fröhliches, buntes Kunstwerk, das nun jeden Tag für gute Stimmung sorgt. In der Schule waren wir im Kindergarten und Vorschulbereich. Neben dem Englischunterricht begleiteten wir eine Exkursion in den Zoo Inzwischen konnten wir von den Spendengeldern bereits Radiatoren, Wasserspender, Winterdecken, Winterjacken u. a. anschaffen.

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  • Meßstetten-Nusplingen-Obernheim JA | Diasporahaus

    BETREUUNG > OFFENE JUGENDARBEIT Dotternhausen Sulz am Neckar Hirrlingen Meßstetten-Nusplingen-Obernheim Neustetten JUGENDBÜRO MEßSTETTEN Wo wir sind Skistr. 39 72469 Meßstetten Wir sind Ansprechpartner Für Eltern als Ansprechpartner in Erziehungsfragen und bei Schulproblemen, mit dem Angebot der Beratung, Information und Vermittlung von weiterführenden Hilfen. Für pädagogische Fachkräfte insbesondere in Fragen der Kinder- und Jugendhilfe. Für Vereine, Institutionen und Initiativen, die Jugendarbeit leisten - in Form bedarfsgerechter Unterstützung Offener Jugendarbeit, - als Kooperationspartner für gemeinsame Aktionen und Projekte, - als Mitdenker zur Entwicklung von neuen, bedarfsorientierten Jugendarbeitsformen. Unsere Ziele sind Die Entwicklung von integrierenden Angeboten für Kinder und Jugendlichen unterschiedlichster Herkunft Das Erkennen von Gefährdungssituationen bei Kinder und Jugendlichen und angemessenes Reagieren Das Förderung, Anleitung und Begleitung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kontakt Stefan Schmeckenbecher Geschäftsbereichsleiter Familien- und schulbezogene Hilfen Mechthildstr. 6 72108 Rottenburg Tel: 07472 283133 Mobil: 0174 9017203 s.schmeckenbecher@diasporahaus.de Carina Neumann Bereichsleiterin Mobil: 01573 7535438 c.neumann@diasporahaus.de Jugendbüro Meßstetten Skistr. 39 72469 Meßstetten Tel.: 07431 961553 Fax: 07431 961557 Mobil: 01779593006

  • SSA Meßstetten | Diasporahaus

    BETREUUNG > SCHULSOZIALARBEIT Rottenburg Meßstetten Waldorfschule Balingen SCHULSOZIALARBEIT MEßSTETTEN Für Eltern zur Unterstützung und Beratung bei familiären Problemen, die sich auf das schulische Verhalten der Kinder auswirken bei Problemen mit Ihrem Kind, zum Bsp.: Schule schwänzen, Probleme mit Drogen, Mobbing, Isolation, Leistungsverweigerung, Respektlosigkeit, etc., für Veranstaltungen zu pädagogischen Themen, für Beratung, Information und der Vermittlung von weiterführenden Hilfen (z. Bsp.: Beratungsstellen) Für Lehrerinnen und Lehrer wenn es Konflikt- und Problemsituationen mit einzelnen oder der ganzen Klasse gibt, bei Interesse an Projekten im Unterricht, mit der Intention das Sozialverhalten und die Kommunikationsfähigkeit zu fördern, für Kooperation bei Projekttagen, Exkursionen und Ausflügen, in Fragen insbesondere zur Jugendhilfe und anderen Hilfeformen. Kontakt Stefan Schmeckenbecher Geschäftsbereichsleiter Familien- und schulbezogene Hilfen Mechthildstr. 6 72108 Rottenburg Tel: 07472 283133 Mobil: 0174 9017203 s.schmeckenbecher@diasporahaus.de Carina Neumann Bereichsleiterin Mobil: 01573 7535438 c.neumann@diasporahaus.de

  • DIASPORAHAUS | Diasporahaus

    WIR MACHEN AUS KINDERN STARKE MENSCHEN. Unser Jahresmotto: Du zählst Das Diasporahaus Bietenhausen e. V. ist eine vorwiegend dezentral gegliederte Jugendhilfeeinrichtung mit einem breit gefächerten Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien im Zollernalbkreis, im Landkreis Tübingen und im Landkreis Rottweil. Als traumapädagogische Einrichtung sehen wir es als unsere Aufgabe an, den Adressatinnen und Adressaten unserer Angebote in Form von Wohngruppen, Tagesgruppen, ambulanter Betreuung, Schulsozialarbeit, Jugend- und Gemeinwesenarbeit, wie auch durch ein differenziertes schulisches Angebot größtmöglichen Schutz und positive Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Unsere Hilfen sind lösungsorientiert und bedarfsgerecht gestaltet und berücksichtigen unterschiedliche Lebenswelten. Ein wesentliches Ziel unserer Betreuungsangebote ist es, für unsere Klientel einen sicheren Ort zu schaffen, der Entwicklung fördert und persönliches Wachstum zulässt. Hierzu stützen wir uns auf die Erkenntnisse aus Hirn- und Bindungsforschung und arbeiten basierend auf einem Traumapädagogischen Ansatz mit Methoden der Systemischen Therapie und der Erlebnispädagogik. Die Wertvorstellungen unseres Handelns gründen auf: Toleranz in weltanschaulichen und religiösen Fragen Achtung der Person in ihrem Willen und ihrer Eigenart Vertrauen in positive Wachstumskräfte Achtung vor der Schöpfung und der Natur Berücksichtigung unterschiedlicher Lebensentwürfe Dabei orientiert sich unser Handeln stets am Leitbild des Diasporahauses. Mehr über das Diasporahaus erfahren Sicherheit geben Wir geben durch festgelegte Struktur und geregelte Abläufe unseren Schützlingen Sicherheit. So können sie Vertrauen in sich selbst fassen und selbstbewusst in die Welt gehen. Mut machen Wir unterstützen unsere Jugendlichen und Kinder darin, innere Blockaden aufzulösen und Grenzen zu überwinden. Sie sollen bestärkt werden an sich zu glauben und zuversichtlich in die Zukunft blicken. Stärken entdecken Wir helfen unseren Schützlingen dabei, ihre Stärken zu entdecken und zu entwickeln, um sich dadurch persönlich weiterzuentwickeln. Diese positve Persönlichkeitsentwicklung soll ihnen helfen auf eine gesunde Art unabhängiger von anderen zu werden.

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