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Abteilungsleitung

Ihr Ansprechpartner:

Peter Ilg, Diplom Pädagoge

Abteilungsleiter Jugendhilfe
Region Albstadt - Meßstetten

Tel.:     07431 / 1312-0
Fax:      07431 / 1312-15
E-mail:  p.ilg@diasporahaus.de

Teamleitung

Teamleiterin Balingen/Hechingen: 
Astrid Kiefer- Kirsamer,

Dipl. Soz.- päd., Entwicklungspsychologische Beraterin

Tel.: 07471 / 2506
Fax: 07471 / 2508
E-Mail:  a.kiefer-kirsamer@diasporahaus.de

Unsere Anschrift

Diasporahaus Bietenhausen e. V.

Mobiler Dienst
Gutleuthausstr. 26
72379 Hechingen

 

Telefon:

Büro Zentrale Hechingen: 07471 2540
Büro Balingen: 07433 9072346
Büro Meßstetten: 07431 1276480

 

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Aktuelle Nachrichten

21-07-2010;18:50

Das Schullandheim der Klasse 6 in Immenstadt am Alpsee

In der Woche vom 14. bis zum 18. Juni 2010 machte sich die Klasse 6 des Diasporahaus Bietenhausen mit acht Schülern auf, um zusammen mit Frau Saile, Frau Heizmann und den Referendaren Herr Hornberger und Herr Schmidt ins Schullandheim zu fahren. Ziel war der „Algerhof“ ...

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15-07-2010;13:43

Bilder vom Kinder- und Familienfest 2010

24-06-2010;13:15

Viele Kinder sind traumatisiert

Diasporahaus Bietenhausen setzt auf "Pädagogik des sicheren Ortes

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Mobiler Dienst im Zollernalbkreis

Das Gesamteam des mobilen Dienstes im Zollernalbkreis (Hechingen-Balingen-Albstadt/Meßstetten) bei der aktuellen Fotosession (Stand 9-2009)

Ehrungen im Jahr 2009: Karin Holder, Erzieherin, rund 30 Jahre DHB, davon über 20 Jahre im MOD und Martin Franzki, Sozialdiakon, 15 Jahre DHB, davon 12 Jahre im MOD

Mobiler Dienst im Zollernalbkreis

Der Mobile Dienst bietet in - ambulanter aufsuchender Weise - individuelle Hilfen in Form von Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Familien in den Regionen Balingen/Hechingen/Haigerloch/ und Albstadt/Meßstetten an.

Die zentrale Anlaufstelle

Die zentrale Anlaufstelle  befindet sich im Jugendhilfezentrum Klösterle  in Hechingen, Gutleuthausstr. 26. Dieses ist zentral gelegen und kann auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreicht werden.
Die Anlaufstelle verfügt über zwei Gemeinschaftsräume und eine Küche, die vor allem für Gruppenangebote genutzt werden (3.Stock). Auf derselben Etage befinden sich ein Notaufnahmezimmer und die Büroräume der Mitarbeiter (m/w).
Im Dachgeschoss liegen 2 Appartements, die über Jugendhilfe von Jugendlichen/jungen Erwachsenen angemietet werden können.

 

Darüber hinaus befinden sich im Haus 2 Tagesgruppen, deren räumliche Möglichkeiten wir bei Bedarf mitnutzen.

Die Außenstellen

In unseren 3 Außenstellen in der Friedrichstraße 57/Balingen, im Jugendbüro Meßstetten/Skistraße 39 und in der Franz-Schubert-Straße 17/Albstadt finden je nach Hilfeform unterschiedliche Gruppenangebote statt und können gemeinsame Termine vereinbart werden.

Die Hilfeformen

1. Sozialpädagogische Familienhilfe, § 31 KJHG

SPFH ist ein Jugendhilfeangebot, das in der Regel vor Ort in der  vertrauten Umgebung der Familie stattfindet.

  • Rat und Entlastung bietet in allen familiären Bereichen, die für die Erziehung der Kinder bedeutsam sind
  • sich auch an die erwachsenen Familienmitglieder wendet , z.B. zur Unterstützung bei Konfliktsituationen
  • Hilfestellungen, Anregungen erarbeitet bei finanziellen Schwierigkeiten, Haushaltsplanungen, Umgang mit Ämtern, etc.

Die Aufgaben - verbunden mit der Zielsetzung Hilfe zur Selbsthilfe - werden gemeinsam mit allen Familienmitglieder festgelegt.

Neben der einzelfallbezogenen Unterstützung, bieten wir auch wöchentliche Gruppenangebote an, wie Kindernachmittag, gemeinsames Mittagessen und einen Müttertreff.

2. Betreutes Jugendwohnen, § 34 und 41 KJHG

Betreutes Wohnen ist ein erweitertes Jugendhilfeangebot in Form von ambulanter Betreuung und Begleitung für Jugendliche und junge Erwachsene, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr in ihren Familien oder unseren Wohngruppen leben bzw. gefördert werden können, jedoch den Anforderungen des selbstständigen Lebens noch nicht gewachsen sind.

Ziel ist es durch

  • lebenspraktische Hilfen
  • schulische, berufliche Hilfen
  • individuelle Unterstützungen
  • gruppenpädagogische Angebote

eine persönliche und berufliche Lebensperspektive zu erreichen.

Wohnungen werden von den jungen Menschen selber angemietet oder werden von uns zur Miete zur Verfügung gestellt. Diese Kosten trägt - wie auch die Hilfe zum Lebensunterhalt - das zuständige Jugendamt.

3. Intensive Sozialpädagogische Einzelbetreuung, § 35 KJHG

ISE eröffnet die Möglichkeit, die Betreuung in jedem einzelnen Fall  an der Lebenssituation des Einzelnen auszurichten.

So z.B. für Kinder und Jugendliche,

  • die in einer äußerst orientierungslosen Situation bestehende Hilfs- (z.B. Tagesgruppe) und Unterbringungsmöglichkeiten (z.B. Wohngruppe) ablehnen, oder
  • die am Ende einer langen, krisenhaften Geschichte – auch mit Familie- keine Lösungen für sich mehr entwickeln können.

Ziel ist es

  • durch Aufsuchen des Kindes/ Jugendlichen in seinem/ihrem Umfeld,
  • durch das Kennenlernen und Zusammenarbeiten mit wichtigen Bezugspersonen in Familie, Schule Ausbildung und auch im Freundeskreis

eine neue Lebensperspektive zu entwickeln.

Ambulante Begleitung wie z.B. in der Familie, bei Verwandten oder Wohngemeinschaften ist genauso möglich wie Betreuung mit eigenen Wohnraum oder Appartement in unserer Anlaufstelle im Jugendhilfezentrum  Klösterle in Hechingen. 

4. Betreuter Umgang, §18 KJHG

Auf Wunsch von Eltern und im Auftrag vom Jugendamt bieten wir Elternteilen Hilfestellungen beim  Aufbau und Pflege im Umgang ihrer Kinder in Sorgerechtsverfahren an.

Unser Team

Das Team des Mobilen Dienstes besteht z. Zt. aus 20 sozialpädagogischen Fachkräften (m/w), einer Teamleiterin für die Region Balingen/Hechingen und einem Teamleiter für die Region Albstadt. In den Teams werden mehrere Azubis (BA) zu Sozialpädagogen ausgebildet

Alle Mitarbeiter verfügen über eine erweiterte Grundausbildung in systemischen Handlungskonzepten und zeichnen sich durch langjährige Berufserfahrung in unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Jugendhilfe aus. Hinzu kommen 8 Mitarbeiter mit der Zusatzqualifikation Entwicklungspsychologischer Berater (in 2008 abgeschlossen) sowie 9 mit einer intensiven traumapädagogischen Fortbildungsreihe (2007/8/9). Weitere individuell unterschiedliche Zusatzqualifikationen stärken die Arbeitsansätze.

 


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